Fallbeispiele
   

  Folgende Fallbeispiele bzw. Aufgabenstellungen aus dem Unternehmensalltag haben wir - ohne Firmennennung - mit zielgerichteter Kommunikationsarbeit unmittelbar gelöst oder aber flankierend - mit unserem Instrumentarium - zur Problemlösung beigetragen.

  1. Ausbildung
  2. Mitarbeiter
  3. Informationsblockaden
  4. Motivation
  5. Umfeld
  6. Behörden
  7. Politiker
  8. Kunden
  9. Messen
  10. Offensive

  1. Ausbildung

Freie Ausbildungsplätze sind trotz großer Anstrengungen nicht zu besetzen. Hier gilt es, bei den Zielgruppen zum einem Interesse für das betreffende Unternehmen zu wecken und zum anderen für die angebotenen Ausbildungsberufe. Ein von uns entwickeltes Konzept für die Zielgruppen-Kommunikation Eltern/Schüler brachte den Durchbruch.

  2. Mitarbeiter

Der Kommunikation der Unternehmensleitung zu Mitarbeitervertretung, Betriebsrat oder Gewerkschaft ist das erforderliche gegenseitige Vertrauen sowie das Verständnis für die zwangsläufig unterschiedlichen Standpunkte abhanden gekommen. Vertrauensbildende Kommunikations-Maßnahmen helfen, erste Barrieren zu überwinden. Ein von uns ausgearbeitetes Moderatoren-Konzept “brach das Eis” des Misstrauens.

  3. Informationsblockaden

Das Verständnis der Mitarbeiter/innen für betriebliche Zusammenhänge und die spezifischen Firmennotwendigkeiten ist trotz massiver Bemühungen ”nahe gegen Null”. Es müssen geeignete Kommunikationsmittel gefunden, getestet und eingesetzt werden, die aufgebauten Informationsblockaden zu überwinden. Ein von uns speziell entwickeltes Info-Konzept war der entscheidende Punkt für ein Mehr an Verständnis und Aufgeschlossenheit.

  4. Motivation

Das persönliche Engagement der Mitarbeiter/innen soll wesentlich gesteigert werden. Motivationsbildende Maßnahmen zum ”Anfassen” schaffen die hierfür erforderliche Aufbruchstimmung. Ein von uns erstellter Motivations-Katalog war genau d e r richtige Ansatz.

  5. Umfeld

In der Kommunikation mit dem lokalen und regionalen Umfeld (Bevölkerung, Gemeinderat, Fraktionen, Bürgermeister) haben sich Defizite angehäuft. Unternehmensleitung und Mitarbeiter müssen sich öffnen und ihre unterschiedlichen Aufgaben kontinuierlich transparent und verständlich darstellen. Mit einem von uns initiierten Regio-Info-Konzept konnten die Defizite innerhalb relativ kurzer Zeit zu aller Zufriedenheit abgebaut werden.

  6. Behörden

Im Umgang mit Behörden, Ämtern, Vereinen oder der Hausbank hat sich Ärger bzw. Unverständnis aufgestaut. Auch hier hat die Kommunikation versäumte Hausaufgaben zu lösen, die mehr hinter den Kulissen zu erledigen sind. Dank eines von uns empfohlenen “leisen”, aber offensiv geführten Kommunikations-Mix konnten Ärger und Unverständnis “geräuschlos” und ohne negative Schlagzeilen erstaunlich komplikationslos absorbiert werden.

  7. Politiker

Der Kontakt mit den regionalen Wahlkreis-Abgeordneten (MdL und MdB) ist verbesserungsbedürftig. Vielfach sind die Parlamentarier erfreut, wenn Unternehmen und ihre Führungskräfte aktiv auf sie zugehen. Über die Kommunikationsfreudigkeit und die Aufgeschlossenheit der Abgeordneten ist man in den Unternehmen meist angenehm überrascht. Auch hier war der Weg der von uns konsequent vertretenen Zielgruppen-Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg.

  8. Kunden

Die Kommunikation mit den Kunden braucht neue Impulse. Oftmals sind die alten Kommunikationsgleise ausgefahren. Neue Ansprechpartner auf Kundenseite wollen auch emotional angesprochen werden, was vielfach unterschätzt wird. Die von uns favorisierte Betonung der Kommunikation und des Klimas auf emotional ist gerade bei der Zielgruppe Kunden – wie auch bei den Mitarbeitern - ein entscheidender Ansatz, wie unsere positiven Erfahrungen immer wieder bestätigen.

  9. Messen

Die neueren Messeaktivitäten bringen nicht mehr die Erfolge vergangener Jahre. Das Besucherverhalten auf Messen sowie die Struktur der Besucher haben sich in den 90 er Jahren grundlegend gewandelt. Die Messe- und Marketing-Kommunikation muss sich hierauf kurzfristig einstellen. Beginnend mit einer schonungslosen Bestandsaufnahme, gepaart mit der Bereitschaft des Kunden zu offener und konstruktiver Selbstkritik, kamen wir gemeinsam wieder auf die Straße früherer Messeerfolge.

  10. Offensive

Bei all diesen typischen Fallbeispiel-Situationen zeichnet sich nicht selten deutliche Gefahr für eine weitere positive Unternehmensentwicklung am Horizont ab. Hier muss dann möglichst kurzfristig mit offensiv genutzten Chancen individueller Kommunikation gegengesteuert werden. Zwar kann nicht in jedem Fall ein hundertprozentiger Erfolg garantiert werden, gleichwohl wird immer wieder erkennbar, mit welch vergleichsweise geringem Aufwand negative Kommunikationsprozesse innerhalb kurzer Zeit ”umgedreht” werden können. Wesentliche Voraussetzung ist aber, dass sich Unternehmensleitungen voll in die gemeinsame Kommunikationsarbeit einbringen und genauso durchhalten wie bei der Entwicklung neuer Produkte oder dem Verfolgen ehrgeiziger Marketing- und Umsatzziele.